Schülerhilfe Kenia Direkt e.V.
Schülerhilfe Kenia Direkt e.V.

Inhaltsverzeichnis:

Reisebericht 2019                                                                                                Autor: Peter Neundörfer

 

Schulbericht März 2018                                                                                             Autorin: Carol Gültling

 

Besuchsbericht Oktober 2017:                                                                             Autor: Klaus Genzow

 

Lagebericht Förderverein 10.01.17 - 26.02.2017                                                 Autor: Peter Neundörfer

 

Children's Government (Reisebericht März 2015)                                                Autor: Helmut Maiwald

 

Happy Hour beim Spenden (Reisebericht Januar 2014)                                       Autor: Helmut Maiwald

 

Chancen auf besseres Leben (Pressebericht)                                                       Quelle: Die Rheinpfalz

Reisebericht 2019

 

Sehr geehrte Damen & Herren,  

liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer unseres Fördervereins. 

 

Am 17.02.2019  sind wir nach 8 ½ Std. Flug trotz Hitzestress wohlbehalten in Deutschland  angekommen. Es gab in der Schule mal wieder Vieles in die richtigen Bahnen zu lenken. So ist in unserem  erst vor zwei Jahren neu angelegten Garten fast alles vertrocknet, weil in den Hauptferien die Schule verschlossen  war und es versäumt wurde, den Gärtner für die  regelmäßige Bewässerung zu beauftragen, bzw. ihm Schlüssel für das große Tor zu überlassen.

Ihm haben wir neue Gartengeräte und Arbeitskleidung  zur Verfügung gestellt und die Schlüsselfrage geklärt. 

 

Das Makuti–Küchendach (Schilfrohrblätter) hatte in den letzten Jahren so sehr gelitten, dass es geflickt und ausgebessert werden musste, damit  die Schulkinder das von uns gesponserte Frühstück und mittags das von der Regierung gesponserten Mittagessen auch während  der Regenzeit im Trockenen zu sich nehmen können. Für ein ganz neues Dach fehlt es uns einfach an Geld. Die Stützbalken wurden durch eigene Baumstämme aus Baumbeständen auf dem Schulgelände ersetzt und die Beleuchtung wurde erneuert um für Abendstudien mehr Licht zu haben.

 

Unser Geld  wird zu 100 % ohne Verwaltungskostenabzug für Schulbelange verwendet. 

Leider mussten wir feststellen, dass sich die Toiletten  in einem sehr ungepflegten Zustand befanden. Bei mehr als 600 Kindern muss sehr auf Hygiene geachtet werden.  Durch die Bereitstellung von Reinigungsmitteln, direkter  Anleitung  und Auftsellung von Reinigungsplänen konnte Abhilfe geschaffen werden.   

 

Unsere  Verbesserungsvorschläge wurden der Schulleitung von Frau Carol Gültling in  englisch und in der Landessprache Swaheli  vorgetragen. Anschließend mit allen Beteiligten ausgiebig diskutiert. (Afrikameeting)

 

Es ist sehr wichtig, die Verwendung unserer Gelder  und die Arbeiten vor Ort,  jeweils nach Einholung von 3 unabhängigen Angeboten, zu überwachen. 

Wenn man hartnäckig am Ball bleibt, können alle Spenden, sinnvoll verwendet werden. Die notwendigen Arbeiten, werden in einer Mitgliederversammlung  von der Vorstandschaft vorgetragen und es wird in einer Abstimmung darüber entschieden, was möglich ist und was verschoben oder gestrichen werden muss.

Es wäre schön, wenn sich der eine oder andere Leser dieser Zeilen  entschließen könnte, unsere Schule durch eine Mitgliedschaft für jährlich 63 € oder eine Spende zu unterstützen.

Unser Dank gilt unseren Unterstützern;

 

  • In Kenia ist der Verbrauch von Plastic , unter Strafe verboten. Durch die großzügige Spende der Fa. EDEKA, konnten wir 500 Stofftragetaschen mit nach Kenia  nehmen . Sie fanden reisenden Absatz bei den Eltern unserer Kinder. DANKE an Herrn Stiegler!
  • Danke allen Schülerinnen und Schüler , der Schiller  Realschule und für die tolle Unterstützung beim " Tag für Afrika"
  • Auch Danke der Fa.Fielmann für die  Überlassung von 120 gebrauchten Brillen, die in einer Krankenstation verteilt wurden. 
  • Die Fa. Globus  hat  uns  Fussbälle gestiftet DANKE an Frau Fasdernes.
  • Von Vodafone haben wir Kugelschreiber bekommen, dafür herzlichen Dank!
  • Danke auch der Fluggesellschaft Condor. Sie hat uns wieder einmal 30 Kg Sondergepäck kostenlos befördert.        

 

 

Dank allen Spendern und Sponsoren. 

Peter Neundörfer 

 1. Vorsitzender

 Klaus Gensow

 2. Vorsitzender
 

Besuchsbericht Oktober 2017 von Klaus Genzow

Am 18.09.  gegen 18.30 Uhr ging der Flug nach Mombasa und wir sind dort gegen 7.00 Uhr am nächsten Morgen gelandet. Es war warm und es hat 3 Tage lang gegossen.Am Donnerstag der ersten Woche hatte ich dann einen Termin mit unserer Dolmetscherin Miss Carol Gueltling in der Zigira Schule und wir besprachen  ,was wir in der Zeit meiner Anwesenheit, für die Schule  erledigen wollten.

 

Das habe ich erledigen können :

 

  1. Das Hinweisschild zu unserer Schule, an der Strasse Mombasa - Tansania, wurde neu gestrichen
  2. Hauptlwasserleitungsventil  2 war defekt. Neues Ventil eingebaut,
  3. Entlüftungsleitungen der neuen Klärgrube eingebaut,
  4. Hygieneplan der gesamten Toiletten überprüft.
  5. Erste Ernte von Gemüse unseres Schulgartens war erfolgreich .
  6. Die Schaukel im Kindergartenbereich wurde zusammen mit dem Gärtner befestigt und geprüft.
  7. Verbesserung der Sauberkeit im Innen- und Aussenbereich der Schule überprüft.
  8. Aufstellung von Papierkörben im Schulinnenbereich.
  9. Neue Projekte
    • Gärnter neuen Samen (Spinat, Gurken, Bohnen, Möhren) übergeben. Danach wurden Arbeiten, die durch Firmen ausgeführt wurden , mit Frau Gültling und mir abgenommem und der Restlohn ausbezahlt. 
    • Da der Holzofenherd in der Küche defekt und unbrauchbar wurde, haben wir vom Verein eine Spendenaktion ins Leben  gerufen "neuer Holzofenherd". Diese Aktion ist sehr gut angelaufen  und im Februar 2018 können wir den neue Ofen kaufen.  Hiermit sprechen wir  bei allen Spendern, die uns in dieser Aktion unterstützt haben, auch im Namen der Kinder, unseren herzlichen  Dank aus
  10. Am 10.10.2017 war dann der Rückflug von Mombasa - Frankfurt, wo ich mit neuen Eindrücken und vielen Ideen für unsere Zigira-Schule gut gelandet bin.

 

 

           gez . Klaus Gensow

                    (2. Vorstand)

Lagebericht über den Förderverein Schülerhilfe Kenia Direkt E.V.

Zigira Primary School    Zeitraum : 10.1. -26.2.2017 in Ukunda.

Lagebericht der Zigira-Schule in Kenia

Zunächst Allen ,die Ihr Interesse für unsere Schule in Kenia –Gouvernement Kinondo, durch anwählen unserer Homepage bekundet haben, herzlichen Dank. 

So ist doch seit dem vorigen Jahr doch sehr viel in die Wege geleitet worden. Zum Beispiel wurde zwei Mädchen der regelmäßige Schulbesuch ab der ersten Klasse ermöglicht. Es sind:

Viola Mbene 10 Jahre alt, seit 4 Jahren gesponsert, durch Frau Dr. Marie Luise Diehl aus Beindersheim

Faith Wisdom Wafula,vier Jahre alt, gesponsert durch Fam. Hans &Margarethe Thiel aus Dirmstein 

Dafür von den Eltern der Kinder und dem Förderverein Schülerhilfe Kenia ein herzliches großes DANKESCHÖN.

 

Bis zum Frühjahr 2016 mussten wir die Schule komplett neu renovieren und das gesamte Schulgelände mit einer Schutztmauer vor z. T. wilden Tieren schützen. Die Regierung in Kenia hat aus wahltechnischen Gründen -mit großem Aufwand- Stromleitungen in den Busch verlegen lassen. So wurde es möglich, von der teuren Solartechnik weg zu kommen und 240 V Tauchpumpen zu installieren. Was uns gerade im Moment der großen Wasserknappheit in diesem Gebiet sehr hilft. Aber auch durch die Anschaffung der neuen Pumpe wurde die Vereinskasse sehr belastet. Auch wurde uns versprochen, eine Komputerklasse eizurichten, wenn wir ein Gebäude dementsprechend einbruchsicher gestalten. Das haben wir getan, was ebenfalls Extrakosten verursacht hatte. Wir hoffen nun auf das ein oder andere Laptop als Spende, das wir dann gerne zur Ergänzung -aber nur zur Ergänzung- zu vom Staat bereitgestellter Geräte beisteuern wollen. Wenn Sie in Ihrem Umfeld ein gebrauchtes Laptop entbehren können, sind wir gerne bereit, diese bei unserer nächsten Reise mitzunehmen.

Da der Brennholzbedarf für unser Feuer, um den Ugali-Brei zu kochen, sehr hoch ist, haben wir nach einer Alternative geschaut und wurden fündig. Solch ein Holzofen verbraucht nur ein Viertel Brennholz im Gegensatz zur offenen Feuerstelle zuvor. Auch die Brandgefahr für die Umgebung (Makutidächer) wäre bedeutend geringer. Jedoch kostet solch ein gemauerter Ofen ca. 1.000,- €. Da heist es wieder sparen, bis wir dieses Geld zusammen gebettelt haben. (Sponsor gesucht !) 

Wir haben drei Lastwagen a zwei Tonnen Muttererde zur Zigira-Schule fahren lassen, um einen Lehrgarten anzulegen, um in der Schule die Verwendung und Nutzung von Samen zu lehren. Das hat uns 1.000,- € gekostet. Doch konnte schon im Jahr 2017 die ersten Tomaten geerntet werden.

Sie sehen, dass wir Hilfe zur Selbsthilfe groß schreiben und für unsere Projekte Geld benötigen. Schaeun Sie einfach mal auf unserer Seite "So helfen Sie" nach, was Sie beitragen können. Bei uns kommt jeder Cent direkt vor Ort an und findet eine sinnvolle Anwendung.Wir haben keine Verwaltungskosten.

Ihr Peter Neundörfer

(Vorstandsvorsitzender)

Fotoimpressionen der Reise

Children's Government

Schülervertretung als gelebte Demokratie in der Zigira Primary School

Reisebericht März 2015                                                                                            Autor: Helmut Maiwald

                                                                                                                             helmut.maiwald@gmail.com

                                                                                            

 

Hallo Liebe Leute,

 

tja, jetzt ist ein gutes Jahr vergangen nach meinem ersten Besuch in Kenia bei der Zigira Primary School. Mittlerweile bin ich Mitglied des Fördervereins Schülerhilfe Kenia Direkt e.V. und wurde gleich zum 2. Vorstand gewählt. Jetzt habe ich also eine Verpflichtung etwas tiefer in die Entwicklungshilfe einzusteigen.

Unser diesjähriges Projekt, die Schule komplett zu renovieren und eine Mauer um das Gelände zu bauen machte für Peter Neundörfer und mich eine erneute Reise nach Kenia notwendig. Wir versuchen gerade beim Bundesamt für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) einen Antrag auf Zuschuss für das gesamte Projekt zu bekommen.  Die Kosten belaufen sich auf geschätzte 48.000,- €. Das BMZ würde 75% übernehmen, sofern der Antrag genehmigt werden würde. Für uns geht es jetzt darum, zusätzlich 12.000,- € zu unserem normalen Budget durch Spenden und Sponsoren zusammen zu bekommen. Also, wenn Du jemanden kennst, sag bescheid!

Unsere gemeinsame Reise begann am Hauptbahnhof Mannheim. Peter hatte bei der Fluggesellschaft freies Übergepäck beantragt, damit wir Sachspenden mit nach Kenia mitnehmen konnten.  Peter hatte die Sachspenden in einen Umzugskarton gepackt. Gerade von der Rolltreppe oben am Gleis angekommen, riss der Karton unten auf und die Sachen drohten herauszufallen. Ohje, was tun? Da der Zug eine viertel Stunde Verspätung hatte, sagte ich zu Peter, ich werde hier an der Hauptpost am Bahnhof eine Rolle Klebeband besorgen. Als ich vor der Post stand, sah ich ein Schild „Wir sind umgezogen“.   Enttäuscht ging ich weiter und erblickte das Schild „Bahnhofsmission“. Na, was soll’s, fragen kostet ja nichts. Ich klingelte, ein freundlicher Herr öffnete die Tür und ich brachte mein Anliegen vor. Nach langem Suchen holte der Mitarbeiter eine fast leere Klebebandrolle hervor und gab sie mir. Unterdessen hatte ich schon ein paar silberne Euromünzen in der Hand und spendete sie an die Bahnhofsmission, da uns weitergeholfen wurde. Als Peter und ich den Karton ordentlich zugeklebt hatten, fuhr auch schon der Zug ein.

Auf dem Flug gab es keine besonderen Vorkommnisse und in Mombasa angekommen, stimmten wir gleich in den ersten Tagen Termine mit Miss Carol Gültling, unserer Kontaktperson vor Ort, ab. Wir beschlossen,uns mit dem Schulleiter außerhalb der Schule zu treffen, um ein Grillfest an der Schule zu organisieren. Der Sinn war,  uns mal mit den Eltern, Lehrern und Schülervertretern in lockerer Runde zu treffen. Der Gedanke war, dass wir so die Beziehungen zu allen Betroffenen noch verstärken könnten. Ein Satz, den eine Managerin des Hotels, indem wir logierten, erwähnte, brachte mich allerdings auf die Idee, dass wir den Eltern, Schülern und Lehrern in der Schule nahebringen müssen, dass wir keine unbegrenzten finanziellen Mittel zu Verfügung haben. Der besagte Satz war die Antwort auf meinen Spruch: „Mimi ni maskini" (Ich bin arm). Sie sagte: „Ach, die Mzungu (die Weißen) haben doch alle Geld. Also versuchte ich mir eine Geschichte auszudenken, die wir an dem Festessen zum Besten geben konnten, um diese Sichtweise ein wenig zu recht zu rücken. Später werde ich darauf zurückkommen.

Children's Government

Das Gespräch mit dem Schulleiter und seinem Vertreter verlief sehr informativ. Er begrüßte es sehr, dass wir ein nicht offizielles, lockeres Treffen an der Schule vereinbaren wollten. Er informierte uns über Neuerungen in der Schule und über Änderungen, die das Oberschulamt angedacht hat. Für uns entstand der Eindruck, dass der kenianische Staat auf Bildung großen Wert legt. Jetzt gilt es nur abzuwarten, ob den Plänen auch Taten folgen. Natürlich hängt wiederum alles vom Geld ab. Ein Punkt, wie das Schulmanagement organisiert ist beeindruckte mich sehr stark. Die Schülervertretung besteht nicht nur einfach aus Klassensprechern und einem Schulsprecher, sondern aus dem "Children’s Government", also aus einer „Schülerregierung“. Jede Klasse wählt einen Vertreter. Diejenigen, die gewählt werden wollen, starten eine regelrechte Wahlkampagne. Die Klassenvertreter wählen dann einen Schülerpräsidenten. Danach werden dann sogar Ministerposten verteilt. Jeder Minister ist dann zuständig für ein bestimmtes Ressort wie z.B. Sport usw. Die ca. 550 Schüler an der Zigira Primary School werden also von einer Regierung mit Ministern vertreten, die aus ca. 20 Schülern und Schülerinnen aus allen Jahrgängen besteht. Also, wenn das nicht gelebte Demokratie ist. Da könnte sich so manches Land eine Scheibe abschneiden, auch Deutschland.  Und noch was: Von den 20 Ministern waren 8 weiblich, also eine Quote von 40 %.

Schaubild: Schulmanagement

Senior Teacher

Unser erster direkter Besuch in der Zigira Primary School war auch sehr aufschlussreich. Der Senior Teacher Patrick Nyang’au  führte uns herum und erläuterte uns die Probleme, die auf eine Lösung warten. Naja, nicht ohne Grund versuchen wir vom BMZ Unterstützung zu bekommen, um die Schule zu renovieren. Der kenianische Staat hat sogar bis in das Waldgebiet wo die Schule liegt, Strom verlegt. Es ist angedacht, dass die Schüler auch am Computer unterrichtet werden sollen. Dafür benötigt man natürlich Strom. Es müsste nun nur noch der Strom in alle Gebäude verteilt werden. Wahrscheinlich bleibt das wieder an uns hängen. Also, wenn jemand von euch Ahnung davon hat und ein bisschen Material mitbringen kann, ist er gerne eingeladen, mit uns die Schule zu besuchen. Ihr könnt natürlich auch einfach Material oder Geld an unseren Verein spenden (s. homepage). J

Endlich war es soweit, dass wir das Fest mit allen Beteiligten der Schule starten konnten. Die Elternvertreterin Frau Kagafuma hatte abgeschätzt, wie viel Reis, Gemüse Fleisch usw. wir benötigen würden. Alles wurde besorgt und organisiert. Peter und ich brauchten nur zu bezahlten. J Wir planten ca. eine viertel Stunde ein, um unseren Verein, uns und unsere finanziellen Kapazitäten vorzustellen. Wie eingangs angemerkt, mussten wir es schaffen, dass sie wissen, wie stark die Unterstützung an einem seidenen Faden hängt. Wir werden hier in Kenia bei unserer Arbeit immer irgendwie aufgefordert, mehr zu tun. Sei es Gehälter zu erhöhen oder mehr Leute einzustellen oder Dinge für die Schule zu kaufen. Es musste eine Geschichte her, die auf die afrikanische Kultur abgestellt war. Es war nötig, den Satz „Ach, die Mzungu (die Weißen) haben doch alle Geld“ etwas ins richtige Licht zu rücken. Denn hier in Kenia scheint niemand etwas zu machen, ohne Geld dafür zu bekommen. Ehrenamtliche Arbeit ist dort, glaube ich, nicht recht verbreitet. Da nicht alle Eltern englisch verstehen, übersetzte Carol, unsere Kontaktperson vor Ort, das, was ich in Englisch sagte, in Kisuaheli. Folgendermaßen eröffnete ich meine Ansprache: Unsere Namen sind Peter und Helmut. Ich schrieb die Namen in die Mitte der Tafel. Darüber malte ich ein Gebäude, schrieb Zigira Primary School darauf. Links daneben schrieb ich Jobs und rechts davon schrieb ich Bildung an die Tafel. „Was schätzt ihr, wie viel Geld wir für unsere Arbeit hier vom Verein bekommen?“ Es kamen keine Antworten. „Wir bekommen 0,- Kenia Schilling“. Ich malte eine große Null ans obere Ende der Tafel. 

„Was glaubt ihr, warum wir das machen?“ Wieder kam keine Antwort. Folgendermaßen fuhr ich fort: „Menschen sind so, dass sie anderen Helfen, wenn sie zu wenig haben. Ihr macht das auch so, oder nicht? Wenn ihr etwas zu Essen habt, teilt ihr auch mit jemanden, der schon mehrere Tage nichts zu essen hatte, stimmt’s?“ Leichtes Kopfnicken ging durch die Menge. Um das ganze etwas aufzulockern, sagte ich: „Naja, Deutsche sind so, dass sie immer etwas zu tun haben wollen, selbst im Urlaub brauchen sie das“. Ich sagte: "Sisi ni wazimu" (Wir sind verrückt). Die Leute lachten. “Wir machen das, aus Moral. Anderen helfen gibt einem ein Gutes Gefühl, vor allem, wenn man sieht, dass die Hilfe Früchte trägt. Jemandem helfen, gibt einem Befriedigung. Also, ihr könnt uns unterstützen, dass wir uns gut fühlen.“ Wieder lachten alle. Unsere Beweggründe schrieb ich ans linke Ende der Tafel. Dann fragte ich, nachdem ich unser Jahresbudget von 600.000,- KES (entspricht etwa 6.000,- €) für die laufenden Kosten pro Jahr an die Tafel geschrieben hatte: „Was glaubt ihr, wie viele Mitglieder unser Verein hat?“ Es kamen vage Schätzungen. „Wir haben 32 Mitglieder“. „Was glaubt ihr wie viel Geld wir vom deutschen Staat bekommen?“ Ich zeigte auf die große Null am oberen Tafelrand. „Jetzt sage ich euch wie viel Geld durch Mitgliedsbeiträge gedeckt ist. Das ist nicht einmal ein drittel des Budgets, nämlich 190.000,- KES (1.900,- €)“ „Den ganzen Rest müssen wir Jahr für Jahr zusammenbetteln durch Spenden und Sponsoren.“ Ich ahmte einen Bettler nach, indem ich die Augen nach oben rollte, dass nur noch das Weiße zu sehen war. Dann streckte ich die Hand nach Geld aus und sagte: "Nataka kula" (Ich will essen). Alle brachen in großes Gelächter aus. - Nebenbei bemerkt, diese Bettlerschauspielerei hatte ich mir von einer befreundeten Afrikanerin vor einem Jahr abgeschaut, welche dies aus Spaß machte, um mich zu veräppeln. Naja, reisen bildet eben.   

Nun malte ich eine Kuh an die Tafel und zwar so, dass die Name von Peter und mir innerhalb der Kuh standen. Dann fuhr ich folgendermaßen fort: „Also, ihr wisst ja, dass die Massai ihren Kühen in die Halsschlagader ritzen und das Blut trinken“ Sie nickten. Ich mahlte einen Pfeil an die Tafel, der die Kuh ritzte und ein Gefäß zum Auffangen des Blutes. Darunter malte ich Strichmännchen hin, die nach oben nach dem Gefäß griffen.

„Aber eine Kuh muss man auch füttern“. Ich zeichnete einen Futtersack für die Kuh, indem unsere links an der Tafel stehenden Beweggründe in dem Futtersack waren. Nun Stellte ich zwei Fragen: „Was passiert, wenn man die Kuh nicht füttert? Sie stirbt. Was passiert, wenn man zu viel Blut abzapft? Sie stirbt“. Nun wischte ich langsam die Kuh weg, dann den Futtersack, dann die Schule mit den Worten Jobs und Bildung. Es blieben nur die Strichmännchen übrig, welche die Hände nach oben strecken und die große Null oben an der Tafel. Jetzt sagte ich nur noch „So, jetzt lasst uns feiern“. Es folgten angeregte, positive Unterhaltungen. J Aus den Gesprächen und Danksagungen der Eltern erfuhren wir, dass unsere Botschaft angekommen war.

Es war eine erfolgreiche und erfahrungsvolle Reise, bei der wir unsere Beziehungen zur Schule noch mehr verstärken konnten. Natürlich geht man mit einer deutschen vorgefassten Meinung an manches Problem heran, sollte aber offen für die kenianische Mentalität sein und seine Erwartungen und Sichtweise versuchen, anzupassen. Ihr wisst ja: „Lachen verändert die Sichtweise hier klicken 

Dabei fällt mir ein Beispiel ein, dass Peter mir erzählte. Als er das erste Mal die Schule besuchte, sah er, wie die Schüler Gefäße mit Wasser zum Teil viele Kilometer zur Schule schleppten, um Trinkwasser zu haben. Für ihn war klar, das kann man den Schülern nicht zumuten, also muss ein Brunnen her. Als der Brunnen fertig war, konnte Peter folgendes beobachten: Die Kinder kamen mit leeren Wassergefäßen zur Schule, füllten diese am Brunnen auf und schleppten dann die schweren Gefäße zurück nach hause, um ihre Familien mit Trinkwasser zu versorgen. Naja, wir denken halt manchmal zu deutsch. J

Peter und ich ließen den Tag revue passieren und waren beeindruckt wie gut die jeweiligen Vertretungsstrukturen der Lehrer, Eltern und Schüler organisiert waren und gut funktionierten. Es war hierdurch möglich, alles innerhalb nur einer Woche zu organisieren, also von der Terminfestlegung, über die Leute zu informieren bis zur reibungslosen Durchführung. Und aufgepasst: Es nahmen über 300 Personen an dem Fest teil.

Ja, wir dachten wir müssen den Kenianern Organisation, Planung und Demokratie beibringen, also eine Struktur vorgeben. Aber mit Nichten. Wir können uns voll und ganz auf die Finanzierung konzentrieren. Jetzt seid ihr Leser wieder gefragt. J

„Tu was Gutes und sprich darüber“. Hilf uns einfach ein bisschen bei der Finanzierung unseres Budgets! Sei es mit einer Mitgliedschaft, Patenschaft, Spende oder Sponsoring (s. Homepage unter „So helfen Sie“). Es lohnt sich wirklich, die Zigira Primary School zu unterstützen.

 

Die Kinder sagen "asante sana".

 

Schülerhilfe Kenia Direkt

Spendenkonto Sparkasse Donnersberg

IBAN:   DE77 5405 1990 0162 0435 33  

BIC:     MALADE51ROK


Stichwort “Schülerhilfe Kenia Direkt” 

Adresse ergänzen zwecks Zusendung einer Spendenquittung

 

 

 

Bilderimpressionen der Veranstaltung

"Happy Hour" beim Spenden

 

 

 

Besuchsbericht vom 30.01.2014 Alleinverantwortlicher Autor: Helmut Maiwald             mail: helmut.maiwald@gmail.com

Stell Dir vor, du wärst morgens, wie gewohnt, in die Schule gegangen und am verschlossenen Eingangstor hätte ein Schild gehangen,

mit folgender Aufschrift:

 

„Der Schulbetrieb wurde ab sofort eingestellt, weil kein Geld mehr zur Finanzierung vorhanden ist. Du kannst wieder nach Hause gehen“.

 

Was würde uns als erstes in den Kopf schießen? Na, wer hat sich da denn einen Schulstreich erlaubt? Oder gar, ist das „Versteckte Kamera“? Warum hätten wir das für einen schlechten Scherz gehalten? Weil es für uns in der guten alten „Zivilisation“ selbstverständlich ist, dass wir zur Schule gehen können.

In Afrika sieht das allerdings ganz anders aus. Dort könnte im übertragenen Sinne täglich die Gefahr bestehen, dass Schulen, die von kleinen Fördervereinen unterstützt werden, solch ein Schild aufhängen müssen. Denn es hängt immer das Damokles-Schwert über den Köpfen der Kinder, bei dem der dünne Faden der Finanzierung jederzeit reißen kann.

Für uns ist der kostenlose Zugang zu Bildung selbstverständlich. Man kann hierbei auch die Duale Ausbildung bis hin zur Hochschulausbildung nennen. Für uns wäre es undenkbar, dass wir Mitten im Schuljahr, Ausbildungsjahr oder Hochschulsemester einfach nach Hause geschickt würden mit den Worten. „Tut uns Leid, das war’s. Es ist kein Geld mehr da“. Was wäre aus unserem Leben geworden? Wir hätten keinen Schulabschluss, keine Berufsausbildung oder keinen Hochschulabschluss. Was bedeutet dies, wenn wir die Sache weiterspinnen? Das bedeutet also kein Facharbeiter, Techniker, Meister oder Ingenieur zu sein mit entsprechendem Gehalt. Auch der Vorstandsvorsitzende eines hier in der Nähe ansässigen Chemieunternehmens hätte nicht diesen Job. J Das hätte also gewaltige Auswirkungen auf die deutsche Volkwirtschaft.

Stelle Dir einfach mal im Geiste vor, Du hättest keine Ausbildung absolvieren können, obwohl Du gewollt hättest und lasse es auf Dich wirken. Wo würdest Du heute stehen?

 

Tja, wie bin ich eigentlich dazu gekommen, mal die Zigira Primary School zu besuchen? Der Anlass war in etwa wie oben beschrieben. Ich machte mit Peter Neundörfer mal wieder Blasmusik, der erster Vorstand vom „Förderverein Schülerhilfe Kenia Direkt e.V.“ ist, welcher diese Schule finanziell unterstützt. Wie es so üblich ist, hält man ein kurzes Schwätzchen zwischen dem nächsten Musikstück und einem Bier, bis der Dirigent einen mit einem „bösen“ Blick zum Anfangen ermahnt. J Peter erzählte mir von einem Fall, dass ein Pate mitten im Schuljahr abgesprungen war, weil die Noten einer pubertierenden Schülerin etwas nachgelassen hatten. Also, sie bekam quasi das Schild vor die Tür gehängt „Das war’s für Dich. Du kannst nach Hause gehen“. Ich fragte Peter wieviel denn noch bis zum Ende fehlen würde. Er entgegnete mir so ca. 300,- €. Naja, der Betrag war schon happig, ich hätte mir so 100,- bis 150,- € „leisten“ können/wollen. „Peter“, sagte ich, “da ich ledig und los bin, also keine Familie zu versorgen habe und keine Kirchensteuer bezahle, gib mir die Kontonummer und ich überweise das Geld, um Euer Budget entsprechend zu ergänzen.“ Er gab mir einen Flyer mit den Daten. Zusätzlich sagte ich zu Peter, dass ich ihn mal vor Ort in Kenia besuchen werde. Gesagt getan; im Januar 2014 war es dann soweit. Ich flog für zwei Wochen nach Kenia, um Peter zu besuchen.

 

Peter nahm mich eines Morgens mit zur Schulbehörde, wo wir einige organisatorischen Dinge besprachen. Danach fuhren wir zur Zigira Primary School. Naja, der Weg dorthin erinnerte mich mehr an eine Safari als an einen Schulweg, denn die Schule liegt mitten im Busch. Als wir dort ankamen, war gerade Pause und alle Kinder waren am Brunnen und tranken Wasser. Es war ein toller Anblick, wie die vielen Kinder in ihren Schuluniformen (Grünes Hemd/Bluse und roter Rock/Hose) den Schulhof bevölkerten. Es waren im Außenbereich Motivationsschilder angebracht wie „No pain no gain“; was man im übertragenem Sinn mit „Ohne Fleiß kein Preis“ übersetzen könnte. Etwas später liefen wir an den Klassenzimmern vorbei und waren über die Disziplin und das Interesse der Kinder am Lernen erstaunt. In einem der Klassenzimmer wurde gerade eine vierte Klasse über die Zusammensetzung der Lunge unterrichtet. Ich war völlig platt, denn ich hatte diesen Stoff erst in der Mittelstufe. Im sogenannten Kindergarten lernen die Vorschulkinder sogar schon Buchstaben und Zahlen.

Ein Junge sagte etwas in Kisuaheli. Für mich klang das etwas kess und ich dachte mir, dass dies bestimmt ein Scherz über uns war. Vermutlich war das der Klassenclown, den es scheinbar auch in Afrika mitten im Busch zu geben scheint. Naja, ich habe dafür Verständnis, denn zu meiner Schulzeit war ich das auch. Ich entgegnete: „Wacha maneno yako“, was wörtlich heißt: „Lassen Sie Ihre Worte“, bzw. so viel bedeutet wie „Erzähl mir nicht so ein Zeug“. Ich schien richtig zu liegen, denn der Klassenclown schaute ganz verdutzt und die gesamte Klasse fing aus vollem Halse an zu lachen. Solche Situationen machen diesen Besuch einfach authentisch.

Immer wieder ist man überrascht, wie sich die Afrikaner mit wenigen, meist einfachen Mitteln behelfen. Wenn ich an meinen Schulunterricht denke, so waren alle technischen Hilfsmittel wie Projektor, Landkarte, Leinwand und sonstiges Anschauungsmaterial wie Skelett, Auge oder innere Organe aus Plastik vorhanden. In der Zigira Primiray School behilft man sich z.B. mit handgemaltem Anschauungsmaterial. Zum Beispiel war die Zusammensetzung der Lunge mit allen Bestandteilen draußen am Wasserturm angemalt. Somit können die Kinder auch in den Pausen sich die Sachen noch mal zu Gemüte führen.

Der Besuch gab mir das Gefühl, dass meine Spende gut angelegt war. Für mich buche ich die Spende in meinem Kopf als caritative Aktion ab, damit ich nicht die Opportunitätskosten betrachte wie z.B. wie viele Frauen hätte ich davon zum Frühstück einladen können, mit der Hoffnung, dass die ein oder andere vielleicht doch schon am Vorabend gekommen wäre. J

Einige Zeit nach meiner Spendenüberweisung im letzten Jahr bekam ich einen Brief vom Verein und dachte, das sei ein Dankesbrief oder so etwas. Natürlich war eine Danksagung enthalten. Aber eine Sache war dabei, an die ich gar nicht gedacht hatte: Eine Spendenquittung. Das Spenden war Happy Hour für mich in zweierlei Hinsicht. Einerseits gab es mir ein gutes Gefühl zu spenden, also eine „fröhliche Stunde“ im wörtlichen Sinn. Wenn Ihr es nicht glaubt, dann spendet einfach mal und Ihr werdet sehen, dass auch Ihr ein gutes Gefühl bekommen werdet. J Aber was andererseits Happy Hour für mich im eigentlichen Sinne war, ist die Tatsache, dass man den Betrag von der Steuer absetzen kann. Also mit Steuerklasse I ist man schon relativ schnell bei knapp 50% in der Spitze dabei. Also, wie es bei Kneipen zur Happy Hour üblich ist, bekommt man zwei Getränke zum Preis von einem. Der brutto gespendeten Betrag von 300,- € machte sich für mich also netto fast nur zur Hälfte im Geldbeutel bemerkbar.

Vielleicht liest ja auch der Vorstandsvorsitzende des oben bereits genannten Chemieunternehmens diesen Artikel und hat noch „Platz“ in seiner Steuererklärung. J Jetzt könnte man natürlich sagen, der spendet nur, um es von der Steuer abzusetzen. Aber, ist es nicht besser, man macht gute Dinge aus den falschen Gründen, als umgekehrt?

 

Geht es beim Spenden nicht meistens darum, dass man zwar das Geld hat, aber einem im Kopf herumspukt, was man mit genau diesem Betrag nicht lieber anderes damit machen könnte? Wie z.B. zur Maniküre gehen, durch die Autowaschanlage fahren, ins Kino oder Theater gehen, mal beim teuren Italiener essen gehen, das Diamantencollier kaufen etc. Oder ist man gar einfach nur zu faul, die Überweisung zu tätigen?

Jetzt erkläre mal dem afrikanischen Kind, das Dich mit seinen großen, leuchtenden Augen anschaut, dass Du genau aus den oben genannten Beispielen leider keinen einzigen Cent spenden kannst. Viel Spaß dabei!

Aber mal ehrlich, Du kannst alles machen, was oben aufgeführt ist und zusätzlich (einmalig) z.B. 100,- € spenden.

Wenn Du die Kinder siehst, mit welcher Begeisterung sie nicht nur in die Schule gehen, sondern auch die Hausaufgaben machen. Das ist für mich unglaublich, denn ich selbst bin nie gerne in die Schule gegangen. J Schon die kleinen wissen, dass es ein Privileg ist, die Möglichkeit zu haben, zur Schule gehen zu dürfen und vor allem zu können. Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit kostenlos zur Schule zu gehen, aber in Afrika nicht.

Natürlich könnte man argumentieren, der afrikanische Staat soll doch selbst dafür sorgen, dass Bildung gratis ist. Die sollen doch einfach weniger Waffen kaufen oder die Korruption bekämpfen. Ja, das stimmt. Aber was können die kleinen goldigen Kinder dafür?

 

Bildung ist ein wichtiger Schlüssel zur Entwicklung der Volkswirtschaft eines Landes. Das hat schon Fidel Castro in Cuba gewusst und erfolgreich umgesetzt. Wenn man ein Foto von ein paar Hütten zwischen Palmen im Hinterland sieht, kann das Afrika oder Cuba sein. Aber in solch einer Hütte aus Palmwedeln in Cuba, wohnt vielleicht ein Medizinstudent. Bildung in Cuba ist jedem zugänglich, egal woher er kommt. Die Bildungsinfrastruktur ist völlig anders, welche sich auf die ökonomische Infrastruktur übertragen hat. Die Frage aber ist, ob das Kenia aus eigener Kraft schaffen wird. In der heutigen global vernetzten Welt ist auch Afrika für unsere deutsche Volkswirtschaft wichtig. Bei entsprechender Entwicklung können auch deutsche Firmen mehr nach Afrika exportieren, oder Fabriken dort aufbauen, wenn - und da schließt sich wieder der Kreis - die einheimischen, ausgebildeten Fachleute vorhanden sind. Das ist natürlich ein sehr, sehr langer Weg. Aber absolut jeder Marathon-Lauf beginnt mit dem ersten Schritt. J

Der Förderverein Schülerhilfe Kenia Direkt e.V. fokusiert sich auf folgendes Motto:  "Hilfe zur Selbsthilfe"."WIR HELFEN HELFEN" Auch Deutschland hatte Hilfe zur Selbsthilfe. Also mal ehrlich: Wer weiß, wie weit Deutschland heute ohne den Marshall-Plan der Alliierten wäre, der als Ziel den Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg beinhaltete.

 

Investiere in Bildung! Was ist falsch daran?

 

Ob Du jetzt einmalig spendest, einen Dauerauftrag einrichtest, oder gar in den Verein eintrittst. Du tust was gutes, glaube mir, ich habe es gesehen.

Pressebericht:

Chance auf besseres Leben für arme Kinder in Kenia

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